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Wir werden Sie in den nächsten Tagen über unsere Ausbildungsformen informieren.

 

Dies sind:

 

* Altenpfleger/in (siehe auch Aktuelles - Ausbildungsplätze), 2 oder 3 Jahre, Beginn September 2017

  1. 1.    Das Berufsbild
  • Die Durchführung einer ganzheitlichen Pflege einschließlich der Pflegeplanung und –dokumentation.
  • Die Unterstützung und Durchführung präventiver und rehabilitativer Maßnahmen einschließlich der Ausführung ärztlicher Verordnungen.
  • Die Beratung und Unterstützung zur Förderung und Erhaltung einer weitgehend selbstständigen Lebensführung.
  • Die Unterstützung älterer Menschen bei der Bewältigung von Krisensituationen, z. B. nach Verwitwung, Eintritt einer schweren Erkrankung und Pflegebedürftigkeit.
  • Die Pflege und Betreuung psychisch veränderter alter Menschen.
  • Die Begleitung sterbender alter Menschen und ihrer Angehörigen.
  • Die Unterstützung und Beratung von pflegenden Angehörigen und anderen Mitgliedern des sozialen Bezugssystems alter Menschen.
  • Die Anleitung von Laien zur Durchführung pflegerischer Maßnahmen.
  • Die Anleitung von Auszubildenden, Praktikanten und nicht ausgebildeten Mitarbeitern.
  • Die Durchführung der mit den Pflege- und Betreuungsaufgaben verbundenen Verwaltungsarbeiten und organisatorischen Festlegungen.
  • Die Kooperation mit Kollegen und mit anderen Berufsgruppen.
  1. 2.    Die Betreuungsaufgaben

Im Mittelpunkt der Arbeiten steht der gesunde und kranke ältere Mensch. Ihn zu pflegen, beraten und zu begleiten ist zentrale Aufgabe.

 

a)     Beratung

-   die eigenständige Lebensführung zu erhalten und zu aktivieren,

-   ältere Menschen zu motivieren und anzuleiten, damit sie ihre Gesundheit erhalten oder wie-dererlangen können,

-   helfenden Familienangehörigen Anregungen und Anleitung geben.

 

b)    Begleitung

-   ältere Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten zu betreuen,

-   Menschen am Lebensende bei-zustehen und dem Einzelnen ein würdiges Sterben zu ermöglichen.

 

c)     Pflege

-   pflegerische, rehabilitative und betreuende Maßnahmen zu planen und durchzuführen und diese in einen geordneten Arbeits- und Tagesablauf einzubinden.

-   Aktive Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen

-   Weiterentwicklung und Verbesserung von Pflegemethoden auf der Grundlage neuer Erkenntnisse in der Altenpflege.

 

  1. 3.    Die Arbeitsfelder können sein:

-          Alten- und Pflegeheime

-          Gerontopsychiatrische Einrichtungen

-          Allgemeine sowie geriatrische Kliniken und Rehakliniken

-          Beratungsstellen und ambulante Dienste

-          Altentagesstätten

 

  1. 4.    Perspektiven

Durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen können weitere Tätigkeitsfelder erschlossen werden, z. B.:

-        Praxisanleitung (Mentor/-in)

-        Stationsleitung

-        Pflegedienstleitung/Heimleitung im stationären und ambulanten  Bereich

-        Lehrtätigkeit an einer Altenpflegeschule

-        Selbständigkeit od. Studium

 

-> Teilzeitmöglichkeiten

-> gute Verdienstmöglichkeiten

-> Übernahmequote von 100 % 

-> Stellen in der Region

 

  1. 5.    Die Schule

An der seit 1986 bestehenden Schule wird versucht durch zeitgemäße Unterrichtsmethoden den sich ständig wandelnden Erwartungen an das Berufsbild gerecht zu werden. Hierbei ist es von Vorteil, dass die Schule über kompetentes Fachpersonal (Altenpfleger, Lehrer für berufliche Schulen, Sozialpädagogen, Ärzte, Biologen usw.) verfügt. Darüber hinaus wird durch die angenehme Klassengröße eine konstruktive Arbeitsweise gefördert. Die gute Zusammenarbeit mit Praktikumsstätten und eine groß-zügige wie auch moderne Ausstattung erleichtern die Vermittlung von Qualifikationen über das Theoretische hinaus. Ziel orientierte Ausbildung mit Förderung der individuellen Persönlichkeit der Auszubildenden steht im Mittelpunkt des Schaffens an dieser Schule.

 

  1. 6.    Die Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für den Zugang zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie

- der Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder

- der erfolgreiche Hauptschulabschluss oder ein als gleichwertig an-erkannter Bildungsabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis als Altenpflegehelfer/-in, oder Krankenpflegehelfer/-in nachgewiesen wird und

 - ein Nachweis eines Ausbildungsvertrages mit einer Sozialstation, einem Altenheim (kann nachgereicht werden!)

 

Erkundigen Sie sich auch nach Verkürzungsmöglichkeiten!

 

Ausbildungsvergütung

Auszubildende erhalten momentan (Stand: Januar 2017) ca. im:

-                1. Jahr ca. 890,- € (brutto)

-                2. Jahr ca. 950,- € (brutto)

-                3. Jahr ca. 1100,- € (brutto)

 

  1. 7.    Unterrichtsbeginn

Das Schuljahr an der Schule beginnt jeweils ab 1. August eines Jahres, der Unterricht nach den „Sommerferien“ in Bayern. Während der Ausbildung werden an der Schule 2100 Stunden erteilt. In Blockform befinden sich dann immer wieder die Auszubildenden in den entsprechenden Einrichtungen.

 

Anreise:

Wir sind gut mit öffentlichen Verkehrs-mitteln erreichbar. Per Bahn über den Bahnhof Markt Bibart und über die Busse der Linien 141,142, 144, 166, 167, 196. Die Bushaltestellen befinden sich direkt am Schulgebäude. Haltestellen sind Berufsbildungszentrum, Goethestraße, Landwehrstraße. 

 

* Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) - Ausbildungsbeginn September 2017

Das Berufsbild

Altenpflegehelferinnen unterstützen die Altenpflegerin bei ihrer Arbeit. Nach Anweisung helfen sie bei der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen. Ihre Hauptaufgabe ist die Grundpflege, die sie selbstständig durchführen. Dazu gehören unter anderem die Körperpflege der älteren Menschen, das An- und Auskleiden, das Betten und Lagern sowie das Anrichten und die Ausgabe von Mahlzeiten. Sie führen evtl. auch nach ärztlicher Verordnung Verbandswechsel durch und sind für die Reinigung und Wartung von medizinischen Hilfsmitteln.

 

Die Arbeitsfelder können sein:

– Alten- und Pflegeheime

– Gerontopsychiatrische Einrich-tungen

– Allgemeine sowie geriatrische   Kliniken

– Ambulante Dienste

– Altentagesstätten

– Rehabilitationskliniken usw.

 

Perspektiven

Bei entsprechend guten Leistungen kann die nunmehr 3 Jahre dauernde Altenpflegeausbildung auf An-trag um bis zu einem Jahr verkürzt werden. Dies eröffnet dann zahlreiche weitere Betätigungsmöglichkeiten im Pflegebereich.

 

Die Schule

An der seit 1986 bestehenden Schule wird versucht durch zeitgemäße Unterrichtsmethoden den sich ständig wandelnden Erwartungen an das Berufsbild gerecht zu werden. Hierbei ist es von Vorteil, dass die Schule über kompetentes Fachpersonal (Altenpfleger, Lehrer für berufliche Schulen, Sozialpädagogen, Ärzte, Neurologen, Biologen, Gerontologen usw.) verfügt. Darüber hinaus wird durch die angenehme Klassengröße eine konstruktive Arbeitsweise gefördert. Die gute Zusammenarbeit mit Praktikumsstätten und eine großzügige wie auch moderne Ausstattung erleichtern die Vermittlung von Qualifikationen über das Theoretische hinaus. Zielorientierte Ausbildung mit Förderung der individuellen Persönlichkeit der Auszubildenden stehen im Mittelpunkt des Schaffens an dieser Schule.

 

Die Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für den Zugang zur Ausbildung ist die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs sowie der erfolgreiche Hauptschulabschluss (ein Quali ist nicht not-wendig) oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss

 

und

 

mindestens 16 Jahre zu Beginn der Ausbildung.

 

Dies gibt auch Arbeitnehmern im fortgeschrittenen Alter die Möglichkeit wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen bzw. neue berufliche Betätigungsfelder zu finden.

  

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung wird augenblicklich nicht erstattet, da es sich um eine schulische Ausbildung handelt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Agentur für Arbeit oder an das Amt für Ausbildungsförderung.

 

Sie können gleichzeitig einen Arbeitsvertrag abschließen.

 

Alle Ferien sind unterrichtsfrei!

 

Unterrichtsbeginn

Das Schuljahr an der Schule beginnt jeweils nach den „Sommerferien“ in Bayern. Während der Ausbildung werden an der Schule 800 Stunden erteilt. In Blockform befinden sich dann immer wieder die Auszubildenden insgesamt 650 Stunden in den entsprechenden Einrichtungen. Dies bedeutet insgesamt eine Ausbildungszeit von ca. 36 Wochen (bis Ende Juli).

 

* Zusätzliche Betreuungskraft nach § 87 b SGB XI (ab Oktober 2017)

* Auffrischung Herbst 2017 (7./8. November, Kurs 1) (9./10. November, Kurs 2)

 

 

* Fragen Sie auch nach weiteren Fortbildungen. Wir können Ihnen bis zu 100 verschiedene Themen anbieten, gerne auch als Inhouse-Schulung.